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8.10.2013 : Fachtagung "Technikwissenschaften stärken: Brücken ins Studium – Wege zum Studienerfolg"

Am 8. Oktober 2013 veranstaltete die BDA in Berlin gemeinsam mit den Fakultätentagen der Ingenieurwissenschaften und der Informatik an Universitäten (4ING), der Konferenz der Fachbereichstage (KFBT) und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft die Fachtagung „Technikwissenschaften stärken: Brücken ins Studium – Wege zum Studienerfolg“.

150 Gäste aus Hochschulen, Politik, Unternehmen und Verbänden waren in das Haus der deutschen Wirtschaft gekommen, um darüber zu sprechen, wie die Durchlässigkeit im MINT-Bereich verbessert werden kann. Nach wie vor sind in den MINT-Studiengängen bestimmte Zielgruppen unter den Studierenden unterrepräsentiert, insbesondere Menschen aus hochschulfernem Elternhaus, internationale Studierende, beruflich Qualifizierte und in all diesen Gruppen wiederum vor allem Frauen. Und das, obwohl die Hochschulen in den letzten Jahren einen enormen Studierendenzuwachs erlebt haben. Die Abbrecherquoten in den MINT-Fächern liegen zudem teilweise bei über 50%. Aus Sicht der Wirtschaft geht hier ein Potential verloren, das gerade auch mit Blick auf den Fachkräftemangel in den technischen Bereichen dringend benötigt wird. Daher braucht es Brücken ins Studium – gerade für neue Zielgruppen.

Erste Höhepunkte der Veranstaltung waren die beiden Input-Vorträge von Dr. Simone Bagel-Trah (Vorsitzende des Aufsichtsrats und des Gesellschafterausschusses der Henkel AG & Co. KGaA) und Prof. Jutta Allmendinger Ph. D. (Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung). Dr. Bagel-Trah hob die gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung von Diversität hervor als Grundvoraussetzungen in Zeiten der Globalisierung und des Fachkräftemangels. Prof. Allmendinger Ph. D. führte die selektiven Strukturen und Mechanismen im Bildungssystem vor Augen, die insbesondere Menschen aus hochschulfernen Familien und Frauen von einer ihren Potentialen entsprechenden Teilhabe ausschlössen.

Diese Positionen flossen in die anschließende Podiumsdiskussion ein zwischen Thomas Sattelberger (Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative „MINT-Zukunft schaffen“ und ehemaliger Personalvorstand der Telekom AG), Sabine Fernau (Geschäftsführerin der Initiative Naturwissenschaft & Technik NaT gGmbH), Julian Hiller (Maschinenbaustudent Uni Hannover) und Prof. Dr. Angela Schwenk (Fachbereich Mathematik, Physik, Chemie an der Beuth Hochschule für Technik Berlin). Wie müssen die Übergänge von der Schule zur Hochschule gestaltet sein, um mehr Schülerinnen und Schüler für ein MINT-Studium zu begeistern? Welche Rolle spielen Vorbilder? Und welche Bedeutung haben die schulischen Mathe-Vorkenntnisse? Die Podiumsteilnehmenden waren sich einig, dass das Interesse und die Neugierde für MINT möglichst früh geweckt und gefördert werden muss. Insbesondere bei Mädchen ist es wichtig, MINT-Selbstbewusstsein zu fördern, bevor stereotype gesellschaftliche Geschlechterbilder greifen.

In vier parallelen Workshops am Nachmittag standen dann die vier Zielgruppen „First Generation Students“, „beruflich Qualifizierte und Berufstätige“, „Frauen“ und „internationale Studierende“ im Mittelpunkt und deren spezifischen Anforderungen an konkrete Brücken ins Studium. Gäste waren hier unter anderem Katja Urbatsch von der Initiative ArbeiterKind.de und Saskia Wittmer-Gerber, die stellvertretende Leiterin des Projekts „Studienkompass“ der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) in Berlin.

Die in den Workshops erarbeiteten Anforderungen wurden im politischen Gespräch zwischen Brandenburgs Wissenschaftsministerin Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser (Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung BIBB), Prof. Dr. Manfred Hampe (Vorsitzender 4ING), Prof. Dr.-Ing. Eckart Kottkamp (Sprecher der Initiative Ingenieurausbildung im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau VDMA) und Prof. Dr. Dieter Timmermann (Präsident des Deutschen Studentenwerks) diskutiert.

Das Fazit für die Arbeitgeberseite zog die Leiterin der Abteilung Bildung/Berufliche Bildung der BDA, Dr. Barbara Dorn:

„So unterschiedlich diese vier Zielgruppen sind, so unterschiedlich müssen auch die Instrumente zu ihrer Förderung sein. Ich will nur einige Beispiele nennen:

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16.09.13 Workshop “The different Engineering Doctorates in Europe”

Der Workshop “The different Engineering Doctorates in Europe” wurde von dem European Engineering Deans Council (EEDC), der European Soceity for Engineering Education (SEFI) und 4ING organisiert und fand am 16.09.13 im Rahmen der SEFI –Jahresversammlung an der LU Leuven, Belgien statt. 

Mit mehr als 60 Teilnehmenden war dieser erste gemeinsame Workshop ein großer Erfolg. Ein intensiver Austausch und fruchtbare Diskussionen fanden anhand der zehn Länderberichte statt.

Nach einer kurzem Begrüßung durch die Präsidenten der drei Veranstalter Prof. Kamel Hawash, SEFI, Prof. Mike Murphy, EEDC, Prof. Manfred Hampe, 4ING führte Prof. Gerhard Müller, EEDC/4ING in das Thema ein.

Den ersten Beitrag hielt  Thomas Jorgensen, EUA Council for Doctoral Education.

Die Länderberichte über die verschiedenen Ingenieur-Doktorate in Europa gaben einen Überblick. Die einzelnen Präsentationen finden Sie nachfolgend:

  1. Germany By: Prof. Michael Hoffmann, University of Ulm, 4ING
  2. The Netherlands By: Dean Graduate School of the Technical University Eindhoven (TU/e)Prof. Hans Niemantsverdriet
  3. Belgium (Flemish community) By: Prof.Gerard Govers, Director Arenberg Doctoral School , KU Leuven
  4. Denmark By: Dean Aalborg University, Prof. Eskild Nielsen
  5. Turkey By: Dean Kadir Has University, Prof. Sirin Tekinay
  6. United Kingdom By: Prof. Clive Neal-Sturgess, Emeritus Professor at the Univerity of Birmingham and Chair of the International Group at the Engineering Professors’ Council
  7. Italy By: Dean University of Florence, Prof. Claudio Borri
  8. France By: Prof. Olivier Bonnaud, University of Rennes
  9. Portugal By: Prof. Joao Rocha, Dean ISEP, Vice-President EEDC
  10. Poland By: Prof. J. Rutkowski, Silesian University

A conclusion was offered by the three presidents and Prof. Manfred Hampe, 4ING offered a general document summing up the workshop outcomes.

14.07.11: Zweite gemeinsame Plenarversanstaltung: Festveranstaltung „Ingenieure im Wandel der Gesellschaft“, Hannover

Gratulation von BM Prof. Dr. Schavan zum fünfjährigen Jubiläum von 4ING hier

Es gilt das gesprochene Wort.

Grußworte

Jörg Bode, Wirtschaftsminister und Stellvertretender Ministerpräsident des Landes Niedersachsens

©Oliver Döring 2011

Prof. Dr. Erich Barke, Präsident der Leibniz Universität Hannover

©Oliver Döring 2011

Prof. Dr. Heyno Garbe, 4ING-Vorsitzender, Vorsitzender des FTEI

©Oliver Döring 2011

 

Vorträge

Dr. Oliver Koppel, Institut der deutschen Wirtschaft

©Oliver Döring 2011

 

Dr. Notker Wolf, Abtprimas der Benediktiner, OSB

©Oliver Döring 2011

 

Peter Bauer, Vorstandsvorsitzender der Infineon Technologies AG

©Oliver Döring 2011

 

Dr. Markus Miele, Mitglied der Geschäftsführung Miele & CIE

©Oliver Döring 2011

 

Olaf Brandes, Geschäftsführer der Stiftung NiedersachsenMetall

©Oliver Döring 2011

 

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14.07.11: Verleihung des ersten Ars legendi-Fakultätenpreises, Hannover

 

Einführung Prof. Dr. Garbe

©Oliver Döring 2011

 

Dr. Volker Meyer-Guckel, stv. Generalsekretär des Stifterverbandes

©Oliver Döring 2011

 

Laudatio Felix Gathmann, studentisches Mitglied der Jury

©Oliver Döring 2011

 

Der Preisträger Herr Prof. Dr. Jörg Lange

©Oliver Döring 2011

 

Gruppenbild mit Preisträger

©Oliver Döring 2011

 

Gesang Julia Goehrmann

©Oliver Döring 2011

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14.07.11: Festliches Dinner im Gartensaal des Neuen Rathauses, Hannover

Sektempfang

©Oliver Döring 2011

 

©Oliver Döring 2011

 

Dinner

©Oliver Döring 2011

©Oliver Döring 2011

©Oliver Döring 2011

©Oliver Döring 2011

©Oliver Döring 2011

 

Musikalische Untermalung von Julia Goehrmann:

©Oliver Döring 2011

14./15.07.11: Markt der Begegnung in der Leibniz Universität Hannover

4ING-Vorstand

©Oliver Döring 2011

 

Markt der Begegnungen

©Oliver Döring 2011

©Oliver Döring 2011

©Oliver Döring 2011

©Oliver Döring 2011

©Oliver Döring 2011

Impressionen des 14.07.11 und Impressionen des 15.07.11

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29.03.11: gemeinsmane Tagung von HRK du 4ING in Bremen “Kompetenzorinetiertes Prüfen in den Ingeniuerwissenschaften und der Informatik“

Studiengänge und Module sollen „outcome-orientiert“ gestaltet sein und deren Lernergebnisse sich auf Qualifikationsrahmen beziehen lassen. Daher ist für Studiengänge schon bei der Planung festzulegen, welches Kompetenzprofil Absolventinnen und Absolventen eines Studiengangs beim Abschluss erworben haben sollten. Diese Lernergebnisse und Kompetenzen werden in inhaltlich aufeinander bezogenen, zusammengehörenden Moduleinheiten vermittelt und ihr Erwerb zum Modulabschluss überprüft.

Dabei soll neben Fakten- und Methodenwissen auch dessen Anwendung vermittelt und bewertet werden. Die Tagung soll sich exemplarisch für die Ingenieurwissenschaften und die Informatik damit auseinandersetzen, wie Prüfungsformen und Leistungsnachweise kompetenzorientiert gestaltet werden können.

Drei übergreifende Vorträgen der Tagung stellten die Beziehungen zwischen Lernergebnissen und Qualifikationsrahmen her, um die Nutzbarkeit dieses abstrakten Instruments für die Lehr- und Prüfungsgestaltung sichtbar zu machen.

In einem zweiten Vortrag wurden Kompetenzen und Prüfungsformen aus hochschuldidaktischer Sicht in Verbindung zueinander gesetzt und im dritten Beitrag ein Überblick über kompetenzorientiertes Prüfen in den Ingenieurwissenschaften gegeben.

In den anschließenden Impulsen stellten Lehrende gelungene Praxisbeispiele aus verschiedenen Bereichen der Ingenieurwissenschaften und der Informatik vor.

Diese sollen als Anregung dienen, weitere Lösungsansätze und Fragen zu diskutieren.

Audio-Mitschnitte

Begrüßung und Einführung

Fazit und Verabschiedung

Präsentationen

"Nachweis von Kompetenzen und Prüfungsgestaltung aus Sicht der Hochschuldidaktik", Prof. Johannes Wildt, TU Dortmund
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"Was leisten FQR zur Kompetenzorientierung in den Studiengängen?", Professor Michael H. W. Hoffmann, Universität Ulm
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"Kompetenzorientiertes Prüfen in den Ingenieurwissenschaften - ein Überblick", Prof. Manfred J. Hampe, Vorstand 4ING
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Modul "Baubetrieb I", Dipl.-Ing. Christian K. Karl, Universität Duisburg-Essen
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"Industrielles Projektmanagement", Thorsten Jungmann, Geschäftsführer TeachING-LearnING.EU
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"Projektmodul im Bachelorstudiengang Maschinenbau bzw. Mechatronik", Prof. Martina Klocke, FH Aachen
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"Mathematik für B.Eng., Studiengang Elektronik und Kommunikationssysteme", Prof. Christiane Diercksen, Beuth Hochschule für Technik Berlin
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"Prüfen im eAssessment-Dienst der Universität Bremen", Prof. Lutz Mädler, Universität Bremen
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20.05.2010: „Ingenieurwissenschaften – ein Sprungbrett für Menschen mit Migrationshintergrund“ in der kath. Akademie, Berlin

Der Dachverein „Fakultätentage der Ingenieurwissenschaften und der Informatik an Universitäten (4ING) e.V." hat eine umfassende Potenzialanalyse von Menschen mit Migrationshintergrund für die Ingenieurwissenschaften und Informatik in Auftrag gegeben. Die Studie „Ingenieurwissenschaften – Attraktive Studiengänge und Berufe auch für Menschen mit Migrationshintergrund?“ wurde auf einer Tagung am Donnerstag, 20. Mai 2010 von 10.00 bis 15.30 Uhr in der Katholischen Akademie in Berlin vorgestellt.

Eine umfassende Literaturrecherche und ergänzende Interviews vom Fachgebiet Gender Studies in Ingenieurwissenschaften der TU München bieten einen sehr interessanten Blick auf das Thema. Obwohl Deutschland seit jeher ein beliebtes Einwanderungsland ist und einen hohen und weiter steigenden Anteil an Personen mit Migrationshintergrund vorweisen kann, wird dieses Potenzial für die Ingenieurberufe bisher kaum berücksichtigt. Die Ingenieurwissenschaften sind traditionell eine Fächergruppe mit einem hohen Anteil an Bildungsaufsteiger/innen. Für Menschen mit Migrationshintergrund könnten die Studienfächer daher von großem Interesse sein. Die Studie wurde u.a. mit Fördermitteln des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft durchgeführt. 4ING dankt dem Stifterverband für die freundliche Unterstützung. 

Auf der Tagung am 20. Mai in Berlin wurden die Ergebnisse der Studie von Prof. Dr. Susanne Ihsen erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Präsentiert wurden auf der Tagung auch Handlungsempfehlungen. Vorträge und eine Podiumsdiskussion mit Vertretern/innen aus Politik, Arbeitgeberverbänden, Unternehmen und der Wissenschaft beleuchteten das Thema.

Die Lebensläufe der Aktive und einige Abstracts finden Sie hier.

Vorträge:

4ING bedankt sich sehr herzlich bei allen Spendern, die zum Gelingen des 20. Mai beigetragen haben.

 

23.03.2009: acatech-Nachwuchsgipfel

Für 4ING war Frau Prof. Ursula van Rienen auf dem Podium in Berlin beim acatech-Nachwuchsgipfel am 23.03.2009. Sie diskutierte zum Thema „Technik ist Frauensache.

 

14.03.2009: Roundtable der Zeitschrift „Young Engineering“

Am 14.03.09 nahm Herr Prof. Gerhard Müller für 4ING am Roundtable der Zeitschrift „Young Engineering“ in München teil. Er diskutierte mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Studierenden über die Ingenieurausbildung angesichts des Fachkräftemangels, [siehe PDF].

 

16.07.2008: 4ING-Veranstaltung in Aachen vom 14. bis 16.07.2008

Den Auftakt der Veranstaltungen bildete die Konferenz „Zukunft Ingenieurwissenschaften – Zukunft Deutschland am 14.07.08. Thema war die Bedeutung der Ingenieurwissenschaften und der Informatik für den Standort.

Ziel dieser Konferenz war es, die wirtschaftliche und gesellschaftspolitische Bedeutung der Ingenieurdisziplinen zu vermitteln, indem die Thematik „Ingenieurwissenschaften und der Wirtschaftsstandort Deutschland“ aus verschiedenen Blickwinkeln und anhand aussagekräftiger Beispiele beleuchtet wurde. Es ist gelungen, ein vielfältiges und interessantes Programm mit namhaften Rednern zu gestalten [siehe PDF].

Die Rolle der Ingenieurwissenschaften und der Informatik für den Wirtschaftsstandort Deutschland ist in der Öffentlichkeit sowie in den Medien, aber auch in der Politik nicht hinreichend bekannt. Auch in Unternehmen findet sich gelegentlich Unkenntnis über das Netzwerk von Wissenschaft und Wirtschaft und dessen Vorteile. Schließlich ist es auch für die Beteiligten aus dem Universitätsbereich wichtig, diese Bedeutung selbst zu reflektieren.

An der Vermittlung dieser Bedeutung sind nicht nur der Dachverband 4ING und die angeschlossenen Fakultätentage und deren Mitglieds-Fakultäten interessiert, sondern gleichermaßen auch die Leitungen der Technischen Universitäten, übergeordnete Institutionen der Wissenschaft und Wirtschaft, einschlägige Unternehmens- sowie Berufs- bzw. Fachverbände, aber auch längerfristig denkende Unternehmer.

Ein Ergebnis der Konferenz war die gemeinsame Erklärung „Die Ingenieurwissenschaften in Zukunft: Forderungen und Selbstverpflichtung“, die am 14.07.08 von 16 namhaften Wissenschaftsorganisationen bzw. Verbänden und Fachgesellschaften unterzeichnet wurde [siehe PDF].

Die erste gemeinsame Plenarversammlung fand am Vormittag des 15. Juli 2008 statt. Themen waren Nachwuchsmangel und die Qualität der Forschung [siehe PDF].

Dank zahlreicher Unterstützungen von Seiten befreundeter Firmen und Organisationen [siehe PDF], konnten alle Kosten gedeckt werden.

Ab dem 15.07.08 fanden erstmals die Plenarversammlungen der vier 4ING-Fakultätentage in einem Ort - Aachen - statt.

 

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